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		<title><![CDATA[Das Buch der Weisheit - All Forums]]></title>
		<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Das Buch der Weisheit - http://dasbuchderweisheit.de/forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:28:33 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Buch fertig]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:37:06 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[So das erste Buch ist nun fertig, meine fleißigen B-Leser werdens jetzt korregieren <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So das erste Buch ist nun fertig, meine fleißigen B-Leser werdens jetzt korregieren <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Buch der Weisheit ( Kapitel 2 - überarbeitet )]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:16:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Eine Reise beginnt</span><br />
<br />
<br />
<br />
Der Krieg ist ein Segen <br />
für die Reichen; denn er macht sie Reicher. <br />
Und ist eine Hölle für die Arme den er macht sie ärmer.<br />
(Stefan Jallak 15. Angriffstrupp <br />
der Freien Republikanischen Armee)<br />
<br />
Fünfzehn Jahre Später....<br />
<br />
<br />
An einem warmen Donnerstag Mittag sonnte sich die gerade einmal zwölf Jahre alte Asyl wie immer auf dem Balkon vor ihrem Zimmer. Sie freute sich, denn an diesem Tag war die Sonne wunderbar warm und die Sonnenstrahlen kribbelten auf ihrer Haut. Ihr Haus war das Jordus College. Seit dem Zeitpunkt, als Asyls Eltern im großen Krieg zwischen der Freien Republikanischen Armee und der National Sozialistischen Armee verschwunden waren, lebte das Mädchen dort. Dieser Krieg begann schon vor über 60 Jahren - lange bevor Asyl geboren wurde. Der Auslöser waren zum Einen, dass die Freie Republikanische Armee für die Gleichberechtigung aller Menschen kämpfte, die National Sozialistische Armee jedoch für die Jahrhunderte alten Sitten eintrat und wollte, dass aller \"Abschaum\" von der normalen Bevölkerung ferngehalten werden müsse. Und so kam es zum Krieg zwischen der Freien Republikanischen Armee und der National Sozialistischen Armee. Dabei kamen viele Tausende Menschen ums Leben und am Ende konnte keine der beiden Armeen den Krieg für sich entscheiden. <br />
<br />
     Der nächste Tag sollte einer der schönsten Tage in Asyls Leben werden, da ihr Onkel der seit Monaten auf Entdeckungsreise gewesen war und nun endlich nach Oxford in das Jordus College zurückkehrte. Sie hing sehr an ihrem Onkel, denn nach dem Verschwinden ihrer Eltern hatte sie nur noch das Jordus College und ihren Onkel Lord Niuplio. Am späten Abend kam Lord Niuplio im Jordus College an. Asyl war unterdessen in den Gassen von Oxford unterwegs als sie den Ballon ihres Onkels erblickte.<br />
Sie rannte voller Vorfreude wie ein kleines Kind am Weihnachtsabend zu ihrem Weihnachtsbaum, zum Jordus College zurück, welches sie eigentlich um diese Zeit mied, da jetzt nur langweilige Professoren dort waren. Sie wusste, dass ihr Onkel einige Professoren treffen wollte, um ihnen mitzuteilen, was für neue Erkenntnisse er auf seinen weiten Reisen gewonnen hatte, daher ging sie in das Ruhezimmer ihres Onkels, welches eigentlich niemand betreten durfte, wenn er keine Erlaubnis hatte. Nun wartete Asyl im Flur bis niemand hinschaute und verschwand im Ruhezimmer. Sie war keine fünf Minuten im Zimmer, als sie plötzlich ein Geräusch hörte, zuerst wollte sie in den alten Mahagoni Schrank doch dieser, so bemerkte sie war verschlossen. Unter den Tisch kann ich auch nicht da würde ich zuerst entdeckt werden, dachte sie. Dann bleibt nur eins, ich muss irgendwie aus diesem Raum. Ah da das Fenster und ja gut da ist ein Vorsprung auf diesen kann ich gut stehen und sehe alles was passiert. Asyl öffnete das Fenster zuerst stellte sie ihr rechtes Bein hoch, und schwang sich so aus dem Zimmer. Noch rechtzeitig, den einen kurzen <br />
&gt;&gt;Heute werden wir Lord Niuplio ein für alle mal bei Seite schaffen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ihr zwei.&lt;&lt; sagte der Mann der Asyl nur einmal gesehen hatte, er war ein Wachmann bei einem der Diplomaten Häusern in ihrer Stadt.<br />
&gt;&gt;Stellt euch in diese Ecke. Ihr zwei in die andere. Wenn Lord Niuplio kommt schließt ihr die Türe und tötet ihn. Er muss sterben. Verstanden?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Jawohl, Sir.&lt;&lt;<br />
Asyl, die das hörte, musste einen erschrockenen Aufschrei hinunter würgen. Wieso sie meinen Onkel auch töten wollen ich muss es verhindern. Dachte Asyl. Doch es war schon zu spät, bevor Asyl ihre Gedanke zu ende Denken konnten ging die Türe auf und Lord Niuplio trat ein. Als an dem großen Tisch stand schlichen die Männer die an der Türe warteten langsam zu dieser und schlossen sie. Lord Niuplio fuhr um einhundert achtzig Grad herum und sah den Männern in ihre Augen. <br />
&gt;&gt;Ich dachte schon das man Killer auf mich ansetzten würde, aber so schnell habe ich euch nicht erwartet.&lt;&lt;<br />
Einer der Männer zog ein seltsam aussehendes Schwert, dessen Scheide unter seinem Mantel versteckt wurde heraus. Die anderen drei zogen Gewehre. Wie unzivilisiert, dachte Asyl bei den Anblick des Schwertes. Dann zog Lord Niuplio aus seiner Tasche eine Pistole, sprang auf den Tisch und mit zwei Schüssen erledigte er die Männer die in der entgegengesetzten Richtung standen. - Es waren saubere Kopfschüsse - die Männer waren sofort tot. Dann schoss der andere Mann mit seinem Gewehr verfehlte allerdings Lord Niuplio. Dieser Schoss den Mann in die Schulter woraufhin er das Gewehr fallen lies. Der Mann mit dem Schwert rannte auf Lord Niuplio zu, dieser schoss auf den Mann doch es war keine Munition mehr in der Pistole. Gerade noch rechtzeitig sprang Niuplio weg, dass Schwert seines Angreifers steckte einen Moment im Holz des Tisches fest, doch dann konnte der Angreifer es wieder heraus zerren. Niuplio rannte zum Ofen hin, stolperte Allerdings dabei. Sein Angreifer schlug unaufhörlich auf ihn ein aber Niuplio konnte jedes mal noch rechtzeitig sich abrollen. So versuchte Niuplio nicht getroffen zu werden und gleichzeitig zum Ofen zu krichen.   <br />
Als alle Professoren aus demAsyl, die das hörte, musste einen erschrockenen Aufschrei hinunter würgen. Wieso sie meinen Onkel auch töten wollen ich muss es verhindern. Dachte Asyl. Doch es war schon zu spät, bevor Asyl ihre Gedanke zu ende Denken konnten ging die Türe auf und Lord Niuplio trat ein. Als an dem großen Tisch stand schlichen die Männer die an der Türe warteten langsam zu dieser und schlossen sie. Lord Niuplio fuhr um einhundert achtzig Grad herum und sah den Männern in ihre Augen. <br />
&gt;&gt;Ich dachte schon das man Killer auf mich ansetzten würde, aber so schnell habe ich euch nicht erwartet.&lt;&lt;<br />
Einer der Männer zog ein seltsam aussehendes Schwert, dessen Scheide unter seinem Mantel versteckt wurde heraus. Die anderen drei zogen Gewehre. Wie unzivilisiert, dachte Asyl bei den Anblick des Schwertes. Dann zog Lord Niuplio aus seiner Tasche eine Pistole, sprang auf den Tisch und mit zwei Schüssen erledigte er die Männer die in der entgegengesetzten Richtung standen. - Es waren saubere Kopfschüsse - die Männer waren sofort tot. Dann schoss der andere Mann mit seinem Gewehr verfehlte allerdings Lord Niuplio. Dieser Schoss den Mann in die Schulter woraufhin er das Gewehr fallen lies. Der Mann mit dem Schwert rannte auf Lord Niuplio zu, dieser schoss auf den Mann doch es war keine Munition mehr in der Pistole. Gerade noch rechtzeitig sprang Niuplio weg, dass Schwert seines Angreifers steckte einen Moment im Holz des Tisches fest, doch dann konnte der Angreifer es wieder heraus zerren. Niuplio rannte zum Ofen hin, stolperte Allerdings dabei. Sein Angreifer schlug unaufhörlich auf ihn ein aber Niuplio konnte jedes mal noch rechtzeitig sich abrollen. So versuchte Niuplio nicht getroffen zu werden und gleichzeitig zum Ofen zu kriechen. Gerade als der Mann Niuplio den Todesstoß geben wollte, erfühlte dieser den Schürhaken. Er nahm den Schürhaken und rammte ihn direkte in sein Herz. Anschließend rammte er den Schürhaken noch fester in das Herz, woraufhin der Schürhaken auf der anderen Seite herauskam, vor schmerzen verzog sein Angreifer sein Gesicht und lies die Waffe fallen woraufhin Niuplio den Mann mit Gewalt zu dem Fenster schob und als er nahe genug war stieß er ihn durch das Fenster, wobei er allerdings den Schürhaken fest in die Hand nahm, so das dieser aus dem Herzen herausgerissen wurde. Erst da sah er Asyl.<br />
&gt;&gt;Was machst du da Asyl?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ni... Nichts...&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Du sollst mich doch nicht anlügen, Kind.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Na gut. Ich war im Ruhezimmer und als ich wieder gehen wollte kamen diese Männer. Ich musste mich verstecken; und da blieb mir nur diesen Vorsprung. Nun gut passe auf das du nicht hinunter fällst. Ich kippe das Fenster so das du alles hörst. Aber ich werde den Vorhang vor das Fenster ziehen, damit du nicht gesehen wirst.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ok, holst du mich wieder wenn alle weg sind?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Natürlich, werde ich das.&lt;&lt;<br />
Er zog den Vorhang vor und kippte das Fenster wie er es gesagt hatte.<br />
So und was stelle ich nun mit den Leichen an? Fragte Niuplio sich. <br />
Natürlich ich werde sie einfach Dreapluz bitten sie Abzuholen. Er war immer ein treuer Freund und Diener. <br />
Niuplio nahm ein Gerät zur Kommunikation heraus, es war ein kleiner Zylinder mit Schlitzen auf einer Seite. Diese dienten dazu dass die Schallwellen seiner Stimme eindrang. <br />
&gt;&gt; Dreapluz?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Kommen sie bitte in das Ruhezimmer.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Jawohl, Sir.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ach Dreapluz?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ihre Mutter hat wieder Dreck gemacht. Sie sollten lieber ihr Zimmer putzen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir. Sie ist nicht mehr die jüngste. Ich werde es sofort machen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Danke Dreapluz.&lt;&lt;<br />
Die arme Frau macht alles dreckig, Gott hab sie selig. Zum Glück putzt Dreapluz nachher. Dachte  Niuplio.<br />
Dreapluz kam nach wenigen Minuten in das Zimmer. Er erschrak einen kurzen Moment, aber er war ja durch seine &gt;Mutter&lt; schon vor gewarnt gewesen. Den seine Mutter war schon vor Jahren gestorben. Und da fast überall wo Lord Niuplio war einen Mord versuch verübt worden war, haben beide sich darauf geeinigt wenn seine Mutter alles dreckig macht, dass dies bedeutet das Leichen zu beseitigen gab. <br />
&gt;&gt;Da haben sie ja wieder eine schöne Sauerei gemacht, Sir.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, es waren wieder Attentäter. Ich weiß nicht wer sie auf mich gehetzt hat.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Nun gut sie sind tot. Ach warten sie hier ist ein Zettel, scheint eine Seite aus einer Bibel zu sein.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Zeigen sie mal her.&lt;&lt;<br />
Dreapluz überreichte Niuplio den Zettel woraufhin dieser Anfing zu Lesen.<br />
&gt;&gt;Dein Trotz und deines Herzens Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der Herr... Altes Testament... Jeremia...Kapitel...neunundvierzig...Vers sechzehn.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Was hat das zu bedeuten, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ich habe keine Ahnung. Ich hoffe ich werde es bald erfahren.&lt;&lt;<br />
   Kurz nachdem Dreapluz die Leichen weggebracht hatte, kamen schon die ersten Gäste.<br />
Diese nahmen in den Stühlen platz die um den Tisch standen. Der letzte Mann machte die Türe zu.<br />
&gt;&gt;Meine Herren wieso ich sie heute hier hergerufen haben, ist folgender. Wir haben Informationen das die Tervano kurz davor stehen Atozca anzugreifen. Das bedeutet sie sind sprichwörtlich vor unserer Türe. Was schlagen wir vor was wir machen sollen meine Herren?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Auf jedenfalls müssen wir so viele Zivil-Opfer wie möglich vermeiden.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja das ist richtig. Das würde bedeuten wir müssen sie irgendwohin locken wo es keinen Bewohnten Planeten gibt.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Da wären nur Senuv und Utop. Wobei Utop sich strategisch als Bodenkampf Planet eignen würde. Und Senuv nur für den Raumkampf.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Gut. Ich schlage vor das wir die  neuen Templer kontaktieren.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Meint ihr das ist eine gute Idee? Immerhin haben wir seit Jahren nichts mehr gehört.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Um so besser. Dann können wir unsere Kontakte auffrischen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Darauf stoßen wir an.&lt;&lt;<br />
Niuplio nahm zählte ab wie viel sie waren, und nahm die Anzahl an Gläser aus der Vitrine. Danach staubte er die Gläser kurz ab und stellte jeden ein Glas hin, füllte das Glas halb voll – oder halb leer wie man es sehen will – und sagte in die Runde<br />
&gt;&gt;Auf den ***** gegen die Tervano.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Auf den *****.&lt;&lt; sagten die Männer; und stießen die Gläser an. <br />
Danach gingen die Männer wieder und Niuplio öffnete wieder das Fenster so das Asyl herein kommen konnte.<br />
&gt;&gt;Wer sind diese Tervano?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Das sind ganz Böse Kerle, Asyl.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Habe die diese Killer auf dich angesetzt?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Nein, die würden mich selber töten. Aber die wollen nur Erobern. Das ist das schlimme. Nun geh aber, husch.&lt;&lt; sagte Niuplio und lächelte dabei. Asyl huschte an im vorbei und hüpfte freudig den Gang entlang. Mein Onkel ist der beste Onkel den es gibt. Dachte sie dabei.<br />
<br />
Hoffe es gefällt euch =). Macht doch bitte auch einen Kommentar dazu =).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Eine Reise beginnt</span><br />
<br />
<br />
<br />
Der Krieg ist ein Segen <br />
für die Reichen; denn er macht sie Reicher. <br />
Und ist eine Hölle für die Arme den er macht sie ärmer.<br />
(Stefan Jallak 15. Angriffstrupp <br />
der Freien Republikanischen Armee)<br />
<br />
Fünfzehn Jahre Später....<br />
<br />
<br />
An einem warmen Donnerstag Mittag sonnte sich die gerade einmal zwölf Jahre alte Asyl wie immer auf dem Balkon vor ihrem Zimmer. Sie freute sich, denn an diesem Tag war die Sonne wunderbar warm und die Sonnenstrahlen kribbelten auf ihrer Haut. Ihr Haus war das Jordus College. Seit dem Zeitpunkt, als Asyls Eltern im großen Krieg zwischen der Freien Republikanischen Armee und der National Sozialistischen Armee verschwunden waren, lebte das Mädchen dort. Dieser Krieg begann schon vor über 60 Jahren - lange bevor Asyl geboren wurde. Der Auslöser waren zum Einen, dass die Freie Republikanische Armee für die Gleichberechtigung aller Menschen kämpfte, die National Sozialistische Armee jedoch für die Jahrhunderte alten Sitten eintrat und wollte, dass aller \"Abschaum\" von der normalen Bevölkerung ferngehalten werden müsse. Und so kam es zum Krieg zwischen der Freien Republikanischen Armee und der National Sozialistischen Armee. Dabei kamen viele Tausende Menschen ums Leben und am Ende konnte keine der beiden Armeen den Krieg für sich entscheiden. <br />
<br />
     Der nächste Tag sollte einer der schönsten Tage in Asyls Leben werden, da ihr Onkel der seit Monaten auf Entdeckungsreise gewesen war und nun endlich nach Oxford in das Jordus College zurückkehrte. Sie hing sehr an ihrem Onkel, denn nach dem Verschwinden ihrer Eltern hatte sie nur noch das Jordus College und ihren Onkel Lord Niuplio. Am späten Abend kam Lord Niuplio im Jordus College an. Asyl war unterdessen in den Gassen von Oxford unterwegs als sie den Ballon ihres Onkels erblickte.<br />
Sie rannte voller Vorfreude wie ein kleines Kind am Weihnachtsabend zu ihrem Weihnachtsbaum, zum Jordus College zurück, welches sie eigentlich um diese Zeit mied, da jetzt nur langweilige Professoren dort waren. Sie wusste, dass ihr Onkel einige Professoren treffen wollte, um ihnen mitzuteilen, was für neue Erkenntnisse er auf seinen weiten Reisen gewonnen hatte, daher ging sie in das Ruhezimmer ihres Onkels, welches eigentlich niemand betreten durfte, wenn er keine Erlaubnis hatte. Nun wartete Asyl im Flur bis niemand hinschaute und verschwand im Ruhezimmer. Sie war keine fünf Minuten im Zimmer, als sie plötzlich ein Geräusch hörte, zuerst wollte sie in den alten Mahagoni Schrank doch dieser, so bemerkte sie war verschlossen. Unter den Tisch kann ich auch nicht da würde ich zuerst entdeckt werden, dachte sie. Dann bleibt nur eins, ich muss irgendwie aus diesem Raum. Ah da das Fenster und ja gut da ist ein Vorsprung auf diesen kann ich gut stehen und sehe alles was passiert. Asyl öffnete das Fenster zuerst stellte sie ihr rechtes Bein hoch, und schwang sich so aus dem Zimmer. Noch rechtzeitig, den einen kurzen <br />
&gt;&gt;Heute werden wir Lord Niuplio ein für alle mal bei Seite schaffen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ihr zwei.&lt;&lt; sagte der Mann der Asyl nur einmal gesehen hatte, er war ein Wachmann bei einem der Diplomaten Häusern in ihrer Stadt.<br />
&gt;&gt;Stellt euch in diese Ecke. Ihr zwei in die andere. Wenn Lord Niuplio kommt schließt ihr die Türe und tötet ihn. Er muss sterben. Verstanden?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Jawohl, Sir.&lt;&lt;<br />
Asyl, die das hörte, musste einen erschrockenen Aufschrei hinunter würgen. Wieso sie meinen Onkel auch töten wollen ich muss es verhindern. Dachte Asyl. Doch es war schon zu spät, bevor Asyl ihre Gedanke zu ende Denken konnten ging die Türe auf und Lord Niuplio trat ein. Als an dem großen Tisch stand schlichen die Männer die an der Türe warteten langsam zu dieser und schlossen sie. Lord Niuplio fuhr um einhundert achtzig Grad herum und sah den Männern in ihre Augen. <br />
&gt;&gt;Ich dachte schon das man Killer auf mich ansetzten würde, aber so schnell habe ich euch nicht erwartet.&lt;&lt;<br />
Einer der Männer zog ein seltsam aussehendes Schwert, dessen Scheide unter seinem Mantel versteckt wurde heraus. Die anderen drei zogen Gewehre. Wie unzivilisiert, dachte Asyl bei den Anblick des Schwertes. Dann zog Lord Niuplio aus seiner Tasche eine Pistole, sprang auf den Tisch und mit zwei Schüssen erledigte er die Männer die in der entgegengesetzten Richtung standen. - Es waren saubere Kopfschüsse - die Männer waren sofort tot. Dann schoss der andere Mann mit seinem Gewehr verfehlte allerdings Lord Niuplio. Dieser Schoss den Mann in die Schulter woraufhin er das Gewehr fallen lies. Der Mann mit dem Schwert rannte auf Lord Niuplio zu, dieser schoss auf den Mann doch es war keine Munition mehr in der Pistole. Gerade noch rechtzeitig sprang Niuplio weg, dass Schwert seines Angreifers steckte einen Moment im Holz des Tisches fest, doch dann konnte der Angreifer es wieder heraus zerren. Niuplio rannte zum Ofen hin, stolperte Allerdings dabei. Sein Angreifer schlug unaufhörlich auf ihn ein aber Niuplio konnte jedes mal noch rechtzeitig sich abrollen. So versuchte Niuplio nicht getroffen zu werden und gleichzeitig zum Ofen zu krichen.   <br />
Als alle Professoren aus demAsyl, die das hörte, musste einen erschrockenen Aufschrei hinunter würgen. Wieso sie meinen Onkel auch töten wollen ich muss es verhindern. Dachte Asyl. Doch es war schon zu spät, bevor Asyl ihre Gedanke zu ende Denken konnten ging die Türe auf und Lord Niuplio trat ein. Als an dem großen Tisch stand schlichen die Männer die an der Türe warteten langsam zu dieser und schlossen sie. Lord Niuplio fuhr um einhundert achtzig Grad herum und sah den Männern in ihre Augen. <br />
&gt;&gt;Ich dachte schon das man Killer auf mich ansetzten würde, aber so schnell habe ich euch nicht erwartet.&lt;&lt;<br />
Einer der Männer zog ein seltsam aussehendes Schwert, dessen Scheide unter seinem Mantel versteckt wurde heraus. Die anderen drei zogen Gewehre. Wie unzivilisiert, dachte Asyl bei den Anblick des Schwertes. Dann zog Lord Niuplio aus seiner Tasche eine Pistole, sprang auf den Tisch und mit zwei Schüssen erledigte er die Männer die in der entgegengesetzten Richtung standen. - Es waren saubere Kopfschüsse - die Männer waren sofort tot. Dann schoss der andere Mann mit seinem Gewehr verfehlte allerdings Lord Niuplio. Dieser Schoss den Mann in die Schulter woraufhin er das Gewehr fallen lies. Der Mann mit dem Schwert rannte auf Lord Niuplio zu, dieser schoss auf den Mann doch es war keine Munition mehr in der Pistole. Gerade noch rechtzeitig sprang Niuplio weg, dass Schwert seines Angreifers steckte einen Moment im Holz des Tisches fest, doch dann konnte der Angreifer es wieder heraus zerren. Niuplio rannte zum Ofen hin, stolperte Allerdings dabei. Sein Angreifer schlug unaufhörlich auf ihn ein aber Niuplio konnte jedes mal noch rechtzeitig sich abrollen. So versuchte Niuplio nicht getroffen zu werden und gleichzeitig zum Ofen zu kriechen. Gerade als der Mann Niuplio den Todesstoß geben wollte, erfühlte dieser den Schürhaken. Er nahm den Schürhaken und rammte ihn direkte in sein Herz. Anschließend rammte er den Schürhaken noch fester in das Herz, woraufhin der Schürhaken auf der anderen Seite herauskam, vor schmerzen verzog sein Angreifer sein Gesicht und lies die Waffe fallen woraufhin Niuplio den Mann mit Gewalt zu dem Fenster schob und als er nahe genug war stieß er ihn durch das Fenster, wobei er allerdings den Schürhaken fest in die Hand nahm, so das dieser aus dem Herzen herausgerissen wurde. Erst da sah er Asyl.<br />
&gt;&gt;Was machst du da Asyl?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ni... Nichts...&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Du sollst mich doch nicht anlügen, Kind.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Na gut. Ich war im Ruhezimmer und als ich wieder gehen wollte kamen diese Männer. Ich musste mich verstecken; und da blieb mir nur diesen Vorsprung. Nun gut passe auf das du nicht hinunter fällst. Ich kippe das Fenster so das du alles hörst. Aber ich werde den Vorhang vor das Fenster ziehen, damit du nicht gesehen wirst.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ok, holst du mich wieder wenn alle weg sind?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Natürlich, werde ich das.&lt;&lt;<br />
Er zog den Vorhang vor und kippte das Fenster wie er es gesagt hatte.<br />
So und was stelle ich nun mit den Leichen an? Fragte Niuplio sich. <br />
Natürlich ich werde sie einfach Dreapluz bitten sie Abzuholen. Er war immer ein treuer Freund und Diener. <br />
Niuplio nahm ein Gerät zur Kommunikation heraus, es war ein kleiner Zylinder mit Schlitzen auf einer Seite. Diese dienten dazu dass die Schallwellen seiner Stimme eindrang. <br />
&gt;&gt; Dreapluz?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Kommen sie bitte in das Ruhezimmer.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Jawohl, Sir.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ach Dreapluz?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ihre Mutter hat wieder Dreck gemacht. Sie sollten lieber ihr Zimmer putzen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, Sir. Sie ist nicht mehr die jüngste. Ich werde es sofort machen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Danke Dreapluz.&lt;&lt;<br />
Die arme Frau macht alles dreckig, Gott hab sie selig. Zum Glück putzt Dreapluz nachher. Dachte  Niuplio.<br />
Dreapluz kam nach wenigen Minuten in das Zimmer. Er erschrak einen kurzen Moment, aber er war ja durch seine &gt;Mutter&lt; schon vor gewarnt gewesen. Den seine Mutter war schon vor Jahren gestorben. Und da fast überall wo Lord Niuplio war einen Mord versuch verübt worden war, haben beide sich darauf geeinigt wenn seine Mutter alles dreckig macht, dass dies bedeutet das Leichen zu beseitigen gab. <br />
&gt;&gt;Da haben sie ja wieder eine schöne Sauerei gemacht, Sir.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja, es waren wieder Attentäter. Ich weiß nicht wer sie auf mich gehetzt hat.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Nun gut sie sind tot. Ach warten sie hier ist ein Zettel, scheint eine Seite aus einer Bibel zu sein.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Zeigen sie mal her.&lt;&lt;<br />
Dreapluz überreichte Niuplio den Zettel woraufhin dieser Anfing zu Lesen.<br />
&gt;&gt;Dein Trotz und deines Herzens Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der Herr... Altes Testament... Jeremia...Kapitel...neunundvierzig...Vers sechzehn.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Was hat das zu bedeuten, Sir?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ich habe keine Ahnung. Ich hoffe ich werde es bald erfahren.&lt;&lt;<br />
   Kurz nachdem Dreapluz die Leichen weggebracht hatte, kamen schon die ersten Gäste.<br />
Diese nahmen in den Stühlen platz die um den Tisch standen. Der letzte Mann machte die Türe zu.<br />
&gt;&gt;Meine Herren wieso ich sie heute hier hergerufen haben, ist folgender. Wir haben Informationen das die Tervano kurz davor stehen Atozca anzugreifen. Das bedeutet sie sind sprichwörtlich vor unserer Türe. Was schlagen wir vor was wir machen sollen meine Herren?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Auf jedenfalls müssen wir so viele Zivil-Opfer wie möglich vermeiden.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Ja das ist richtig. Das würde bedeuten wir müssen sie irgendwohin locken wo es keinen Bewohnten Planeten gibt.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Da wären nur Senuv und Utop. Wobei Utop sich strategisch als Bodenkampf Planet eignen würde. Und Senuv nur für den Raumkampf.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Gut. Ich schlage vor das wir die  neuen Templer kontaktieren.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Meint ihr das ist eine gute Idee? Immerhin haben wir seit Jahren nichts mehr gehört.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Um so besser. Dann können wir unsere Kontakte auffrischen.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Darauf stoßen wir an.&lt;&lt;<br />
Niuplio nahm zählte ab wie viel sie waren, und nahm die Anzahl an Gläser aus der Vitrine. Danach staubte er die Gläser kurz ab und stellte jeden ein Glas hin, füllte das Glas halb voll – oder halb leer wie man es sehen will – und sagte in die Runde<br />
&gt;&gt;Auf den ***** gegen die Tervano.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Auf den *****.&lt;&lt; sagten die Männer; und stießen die Gläser an. <br />
Danach gingen die Männer wieder und Niuplio öffnete wieder das Fenster so das Asyl herein kommen konnte.<br />
&gt;&gt;Wer sind diese Tervano?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Das sind ganz Böse Kerle, Asyl.&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Habe die diese Killer auf dich angesetzt?&lt;&lt;<br />
&gt;&gt;Nein, die würden mich selber töten. Aber die wollen nur Erobern. Das ist das schlimme. Nun geh aber, husch.&lt;&lt; sagte Niuplio und lächelte dabei. Asyl huschte an im vorbei und hüpfte freudig den Gang entlang. Mein Onkel ist der beste Onkel den es gibt. Dachte sie dabei.<br />
<br />
Hoffe es gefällt euch =). Macht doch bitte auch einen Kommentar dazu =).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schattenschriften]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:12:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[Hm, ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesem Forum richtig bin, aber sei's drum.<br />
<br />
Ich hab vor einigen Tagen eine kleine Internetcommunity gefunden, die sich mit dem Schreiben von Büchern beschäftigt:<br />
<a href="http://www.schattenschriften.at" target="_blank">http://www.schattenschriften.at</a><br />
<br />
Das interessante: Die Community ist klein (17 Mitglieder *g*), aber durchaus aktiv. Die Leute sind freundlich, helfen gerne weiter und geben unheimlich viele Tipps. Wer sich mit dem Schreiben beschäftigt, sollte sich dort unbedingt mal umsehen.<br />
Bin mittlerweile dort auch registriert und kanns nur weiterempfehlen!<br />
<br />
schöne Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hm, ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesem Forum richtig bin, aber sei's drum.<br />
<br />
Ich hab vor einigen Tagen eine kleine Internetcommunity gefunden, die sich mit dem Schreiben von Büchern beschäftigt:<br />
<a href="http://www.schattenschriften.at" target="_blank">http://www.schattenschriften.at</a><br />
<br />
Das interessante: Die Community ist klein (17 Mitglieder *g*), aber durchaus aktiv. Die Leute sind freundlich, helfen gerne weiter und geben unheimlich viele Tipps. Wer sich mit dem Schreiben beschäftigt, sollte sich dort unbedingt mal umsehen.<br />
Bin mittlerweile dort auch registriert und kanns nur weiterempfehlen!<br />
<br />
schöne Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Janus for President]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:10:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[also ma ganz im ernst chef<br />
<br />
ich find das du ein superkerl mit sehr starken visionen bist uns ich finde die solltest du auch ausarbeiten dürfen......<br />
<br />
.....also wenn du jemals hilfe dafür brauchst dann sag bescheid^^<br />
<br />
<br />
gruss<br />
<br />
joshua]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[also ma ganz im ernst chef<br />
<br />
ich find das du ein superkerl mit sehr starken visionen bist uns ich finde die solltest du auch ausarbeiten dürfen......<br />
<br />
.....also wenn du jemals hilfe dafür brauchst dann sag bescheid^^<br />
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gruss<br />
<br />
joshua]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stefan Jallak´s Tagebuch]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:41:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=39</guid>
			<description><![CDATA[Hier werde ich von Zeit zu Zeil, die Tagebucheinträge von Stefan Jallak posten =). Da er erst 9 Jahre ( bis zu einem bestimmten Tagebuch Eintrag ) alt ist kann ich es getrost machen weil dort nur die vorgeschichte bisschen erläutert wird <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />... <br />
<br />
Fangen wir also an =).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die nach folgende Tagebuch Einträge, sind aus den Überresten von Stefan Jallak´s Tagebuch. Nicht alle Einträge sind vollständig, da die meisten bei einem Brand vernichtet wurden.<br />
</span><br />
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<span style="font-weight: bold;"><br />
Tagebuch von Stefan Jallak</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;"><br />
<span style="font-weight: bold;">Der schlimmste und schönste Tag - 01. Januar 6909 im Namen der Republik</span></span><br />
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<br />
<br />
Heute war mein schlimmster Tag, ich habe erfahren, dass Mutter und Vater sich wieder einmal gestritten und das wegen nichts. Ich bin wieder bei Onkel Zuloch, es gab Rinderbraten, mein Lieblingsessen. Wir haben danach ein wenig Cyber - Fußballgespielt, mein Onkel wollte eig. Richtiges spielen doch wegen seiner Verletzung konnte er es leider nicht. Nachdem mein Onkel und ich aus der Puste waren, spendierte mein Onkel mir eine Cola, er selber machte sich ein gekühltes Weißbier. Es war so gegen Abend als ein Anruf bei meinem Onkel ein ging, er sagte mir zwar nicht wer es war doch ich ahnte das es nichts gutes war, denn er hatte danach eine schlechte Laune die er zu überdecken versuchte. Er erzählte mir eine gute Nacht Geschichte von einem weißen Drachen namens Drafûs der ein Buch beschützt. Mein Onkel kann so schöne Geschichten erzählen, dass man glauben könnte das sie war seien. Ich freue mich schon auf Morgen, Gute Nacht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Nachricht - 03. Januar 6909 im Namen der Republik<br />
</span><br />
</span><br />
<br />
Heute hat mein Onkel einen Brief bekommen, ich weis zwar nicht was darin stand, aber ich habe das Siegel der Republikanischen Armee erkannt. Das kann nur eins bedeuten; und zwar das es bald Krieg geben wird. Die Republikanische Armee versendet nicht einfach Briefe. Wenn es wirklich zu einem Krieg kommen würde dann werde ich meinen Onkel nicht alleine gehen lassen. Ich werde mit ihm gehen, ich werde Seite an Seite mit ihm kämpfen. Zum Abendessen gab es heute Spaghetti Bolognese mit Salat, mein Onkel hatte ein weises Hemd an, welches danach ganz rot braun besprenkelt war, es sah einfach grauenhaft aus aber wir haben nur darüber gelacht. Ich habe ihn danach auf den Brief angesprochen, er hat nur gesagt das ich mir keine Sorgen machen soll, es sei nichts schlimmes. Ich hoffe er lügt mich da nicht an. Ich freue mich schon auf Morgen, nun aber gute Nacht.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der schwarze Mann - 05. Januar 6909</span></span><br />
<br />
<br />
Heute Mittag kam ein Mann, der ganz in schwarz gekleidet war, in unser Haus. Mein Onkel sagte zu mir ich soll in mein Zimmer gehen, aber wie ich halt so bin, tat ich nur so und lauschte den Männern. Der Mann sprach etwas von Jallakanischen Bürgerkrieg. Und das es Zeit wäre zurück zuschlagen, ich weis zwar nicht was das bedeutet, aber ich habe das Gefühl das “Bürgerkrieg” nichts gutes bedeutet. Zum Abendessen gab es heute Chicken Wings, also mein Onkel kann einfach nicht essen. Erst sabbert er seine Hose voll weil er so Hunger hat und dann fallen ihm auch noch die Chicken Wings aus der Hand. Es war wieder ein super Tag. Nun aber Gute Nacht ich bin müde.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Das erste Gewehr - 06. Januar 6909</span></span><br />
<br />
<br />
Heute morgen machte mein Onkel sich und mir ein Omelett mit gebratenem Speck. Der Speck war zwar etwas zu salzig aber sonst sehr lecker. Danach bot er mir an mit seinem alten Gewehr zu schießen, ich habe natürlich zugestimmt. Wann hat man schon die Möglichkeit mit einem Gewehr zu schießen. Nach ein paar Schüssen war ich sogar besser als Onkel Zuloch. Ich traf jedes Mal ins Schwarze. Zum Mittagessen gab es heute Herren Kotelett, das sind Kotelett mit Kapern, Zwiebeln und Kartoffel Püree. Danach habe ich ein wenig in meinem Büchern gelesen und Zeichnungen gemacht. Dann war es auch wieder Zeit zum Abendessen. Ja was gab es heute zum Abendessen mal überlegen. Ah ja das war es, ein Toast mit Butter bestrichen und Saft darüber gestreut. Zum einschlafen gab es noch eine Kleinigkeit und nun schlaf ich. Die Zeit geht einfach zu schnell hier vorbei noch eine Woche und zwei Tage dann bin ich neun. Nun gute Nacht.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
<span style="font-weight: bold;">Ein sonniger Tag - 10. Januar 6909</span></span><br />
<br />
<br />
Heute war einer der wenigen sonnigen Tage auf Atozca, das einzige was diesen Tag hätte schlecht machen können, wäre entweder ein Krieg oder ein Gewitter gewesen aber beides war zum Glück nicht der Fall. Zum Mittagessen gab es heute nur Rosenkohl mit Brot, mein Onkel hatte vergessen etwas zu essen zu kaufen und dies war dass einzige was noch da war. Meine Befürchtungen über einen Krieg werden immer größer. Heute kam in den Republikanischen Nachrichten das über einhundertfünfzig Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahre verschwanden. Hauptsächlich in den Gegenden die von den National Sozialistischen Armee eingenommen wurden. Onkel Zuloch sagte das die National Sozialistische Armee die Mädchen die sie finden Vergewaltigen und dann töten, die Jungen bilden sie selber zu Soldaten aus; und zwingen sie für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Ich persönlich würde eher sterben als für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Zum Abendessen gab es heute nur Trüffel Pralinen. Mein Onkel schlief etwa um zehn Uhr ein, ich selbst konnte bis etwa elf Uhr nicht schlafen, ich habe so eine Angst vor einem Krieg, dass würde alles zerstören was mir lieb ist.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Endlich Geburtstag - 15. Januar 6909</span></span><br />
<br />
<br />
Heute ist mein neunter Geburtstag, ich freue mich so. Es gab einen Schwarzwälder Kirschkuchen, einen Marmorkuchen und einen Zitronenkuchen. Alle meine Freunde waren hier, und Onkel Zuloch hat mit deren Eltern geredet. Es war super, Lyra sah einfach umwerfend aus. Ihre braunen Haare waren wieder lockig, ich mag wenn sie die Haare so trägt, offen und lockig, sie schaut so süß aus dann. Vor den anderen würde ich es zwar nicht zugeben aber wir sind etwa seit drei Monaten ein Paar. Als alle gegangen waren - na ja fast alle, da Lyra noch da war- gab Lyra mir einen Kuss und hat mir versprochen mich immer zu Lieben, das gleiche habe ich natürlich auch gemacht. Ich liebe sie so sehr und würde alles, wirklich alles machen damit es ihr gut geht; und das sie in Sicherheit wäre. Ich muss die ganze Zeit an sie denken, an ihr braunes Haar und ihre feuerroten Lippen. <br />
Nun ist es spät am Abend ich werde nun schlafen gehen - Gute Nacht -.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Und nun ein großer Schritt die restlichen Einträge sind verbrannt bzw. unkenntlich gemacht worden.</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;"><br />
Die National Sozialistische Armee - 14. Januar 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Es ist nun fast ein Jahr her, als mein Onkel von der National Sozialistischen Armee gefangen genommen wurde. Eigentlich sind es noch vier Tage dann ist es genau ein Jahr her. Ich bin nun fast zehn, also in dem Alter welches die National Sozialistische Armee die Kinder entführt. Morgen läuft ein Schiff nach London aus, von dort werde ich dann irgendwie versuchen nach Oxford zu kommen, ich weiß das Lyra auch dorthin gebracht wurde. Es scheint das Oxford der einzige Ort auf der Welt ist, der nicht von der National Sozialistischen Armee bedroht wird. Ich habe auf den Straßen gehört das die Leute die Geld hatten sogar Söldner angeheuert haben, die ihre Kinder sicher nach Oxford bringen sollen. Ich hoffe ich komme auch dorthin. Nun muss ich aber schlafen ich brauche meine ganze Kraft für meine weitere Reise.<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Reise nach Oxford - 15. Januar 6910</span></span><br />
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<br />
Heute ist mein zehnter Geburtstag, mit jedem Tag komme ich Oxford näher. Heute habe ich zwei Leute beobachtet die wie der Mann bei Onkel Zuloch aussahen. Ich bekomme mehr und mehr das Gefühl das diese Leute was mit der National Sozialistischen Armee zutun haben. Ich konnte heute mir ein Stück Brot und einen Apfel ergattern, mit diesen Sachen bin ich dann in die Sankt Pauls Kathedrale und habe für dich Kinder die entführt wurden gebeten, natürlich auch für meinen Onkel, jeder Tag der vergeht höre ich schlimmere Neuigkeiten. In Europa soll jetzt die Diktatur ausgebrochen sein. Frankreich steht im Krieg mit Deutschland und England hat auch schon eine Androhung bekommen. Heute werde ich im Labeth Palast übernachten, dort ist ein bekannter von mir Diener, der wird mich aufnehmen. Ich hoffe ich kann mehr dort in Erfahrung bringen wie die Englische Königin auf die Drohung reagiert. Ich will nicht….<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Oxford endlich - 17. Januar 6910</span></span><br />
<br />
<br />
Es ist soweit ich habe es bis nach Oxford geschafft. Es war hart doch ich habe es geschafft. Einen kurzen Augenblick konnte ich Lyra sehen, ihr geht es gut und das erfüllt mich mit Hoffnung, dass wir alles überstehen können. Ich habe heute von einem der Professoren gehört, dass England nun Deutschland den Krieg erklärt hat. Ich hoffe dieser Krieg wird nicht auch noch nach Oxford kommen. Als ich heute Mittag aus dem Fenster sah, sah ich mindestens dreißig Kampfflugzeuge der Royal Navy Richtung Osten fliegen. Einer der Professoren hat mir später erzählt das Frankreich und England eine neue Armee aufgebaut haben, die sich Freie Republikanische Armee nennt. Anscheinend soll diese Armee über die modernsten Maschinen und Waffen verfügen. Die meisten vermuten, dass diese Waffen aus Area 85 stammen. Eine geheime Basis in Amerika. Es gab heute etliche Bombenübungen, aber ich hoffe das es bei den Übungen bleibt. Zum Abendessen gab es nur ein Wurstbrot. Die Jungen wurden von den Mädchen getrennt, wohl dafür das wir uns benehmen, dass hat aber nicht bei allen geklappt. Am späten Abend kurz bevor ich einschlief, hörte ich wie ein Soldat mit einem der Professoren stritt, ich kann mich zwar nicht mehr erinnern worum es ging, aber es hatte den Anschein dass es was Ernstes war. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Krieg beginnt im Stillen - 20. Februar 6910</span></span><br />
<br />
<br />
Es sind nun drei Tage vergangen seit die ersten Flugzeuge über Oxford geflogen sind. Seit etwa einem Tag marschieren bewaffnete Soldaten durch Oxford und fast alle zwei Stunden gibt es Bombenübungen. Lyra, Lorak und ich haben uns im Kellergewölbe von Oxford versteckt, einer der Professoren gab uns den Schlüssel zu der Küche damit wir jederzeit was essen können. Doch seit Gestern gibt es kein Essen mehr in Oxford, dass gesamte Essen wird von den Soldaten beschlagnahmt. Allein der Rektor und einige Professoren haben noch was zu essen. Die Gerüchte über eine vereinte Aktion mit den Schotten und Amerikaner werden immer mehr. Heute gab es einen Aufstand einiger Bürger in Oxford, das Militär ist zwar nicht eingeschritten, wahrscheinlich weil sie befürchteten dass die Bevölkerung sich auf sie stürzen würde. Einige der Leute riefen nein, sie schrieen dass das Militär endlich was unternehmen solle und nicht einfach das Essen nehmen soll. In einer Fernsehansprache hat die Englische Königin versichert das England nicht kampflos sich ergeben würde. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Feind rückt näher - 27.Februar 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
In den Nachrichten ist nur noch ein Thema zu hören, nämlich der Krieg gegen die National Sozialistische Armee. Den Berichten zufolge hat die National Sozialistische Armee Frankreich eingenommen und nun versucht diese über die Normandie Richtung England zu kommen. Aber das wird nicht klappen, da die gesamte Englische und Amerikanische Flotte auf den Weg in die Normandie sind. Ich schätze es wird schwere Verluste geben, die National Sozialistische Armee wird versuchen immer mehr zu unterwerfen. Den ganzen Tag brachte und der nette Professor etwas zu essen, ich glaube er befürchtet das wir hier unten verhungern. Heute sind mehrere Panzer in Oxford angekommen, so wie es ausschaut wird Oxford zu einer Festung umgebaut. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Ein Gefangener - 30. März 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Seit mehreren Wochen bin ich jetzt ein Gefangener der National Sozialistischen Armee, dass ist aber nicht das schlimmste, dass schlimmste ist das ich mich an nichts erinnern kann. Weder was geschah bevor ich hierher gekommen bin, noch wie ich hierher gekommen bin. Seit mehreren Tagen zwingen sie die anderen und mich auf die Gefangenen Soldaten zu schießen. Es ist einfach schrecklich jeden Tag Leute zu töten die uns befreien wollen. Die einzige Hoffnung die ich hege ist die Nachricht einer der Soldaten das die Freie Republikanische Armee uns helfen wird. Aber das gehe nur wenn ich <br />
Ihnen wichtige Daten und Pläne Ihnen zu kommen lasse. Ich werde mein möglichstes machen, aber um an die Daten zu kommen muss ich erst das Vertrauen die National Sozialistischen Armee bekommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Spion - 5. Mai 6910</span></span><br />
<br />
<br />
Irgendwie ist es mir gelungen das Vertrauen eines der Soldaten zu erschleichen, vielleicht ist er ja selbst ein Spion ich weiß es nicht. Auf jeden fall hat er mir den Schlüssel zu einem Schrank gegeben. In diesem sind geheim Akten über Operationen der  National Sozialistischen Armee versteckt gewesen. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken habe ich einige Pläne kopiert und bin so schnell es ging wieder in meine Zelle, der Soldat hat natürlich gewusst das ich aus meiner Zelle war und hat deshalb aufgepasst das niemand es bemerkte. Heute Abend werde ich die Papiere einem Spion der Freien Republikanischen Armee übergeben, ich hoffe sie holen uns so schnell es geht von hier weg.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Bericht - 7. Mai 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Dank der Hilfe einiger… Leute hier habe ich es geschafft die geheime Pläne den Truppen der Freien Republikanischen Armee zu übergeben. Der Mann dem ich sie übergeben habe sagte wir sollen bereit sein um einen Aufstand anzuzetteln. Ich hoffe nur er weiß was er sagt; der letzte der einen Aufstand angezettelt hatte sieht jetzt die Radieschen von unten. Aber ich vertraue auf diese Männer.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Aufstand - 8. Mai 6910</span></span><br />
<br />
<br />
Gemeinsam mit ein paar anderen Insassen habe ich einen Aufstand angezettelt, zuerst haben wir einige der Wärter solange zur Weiß Glut getrieben bis sie so zornig waren das sie unsere Zellen geöffnet haben und wir sie überwältigen konnten. Als die restlichen Insassen das gesehen hatten, machten sie mit und so hatten wir schnell einen so großen Aufstand das die Wärter kaum Zeit hatten zu reagieren. Etwa zehn Wärter und gefüllten drei Stunden später hörte man die ersten Einschläge von Granaten, einer der Wärter wollte den Alarm auslösen aber bevor er dies machen konnte, hat einer der Insassen sein Genick gebrochen und der Wärter sackte zu Boden. Als erstes sahen wir die Panzer, diese Riesigen Panzer die durch die Wand fuhren, als wäre diese auf Butter. Danach kamen die Soldaten, sie stürmten einfach so herein es schien das sie unendlich viele Soldaten hatten. Jeder Wärter der sic nicht ergab wurde erbarmungslos erschossen. Als alles vorbei war glich das Gefängnis einem Schlachthaus, alles war voller Blut. Die Sanitäter verbanden die verwundeten; und die andere Soldaten suchten in den letzten Ecken nach überlebenden.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Doppelagent - 11. Mai 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Vor geraumer Zeit hat mir die Freie Republikanische Armee angeboten als Doppelagent zu arbeiten. Ich solle so viele Informationen beschaffen wie ich kann und sie der Freien Republikanischen Armee zukommen lassen. Ich habe zugestimmt, aber nicht weil ich für die Freie Republikanische Armee arbeiten will, sondern weil ich Onkel Zuloch retten will. Was ich danach machen werde überlege ich mir noch, eventuell stelle ich mich vollends in den Dienst der Freien Republikanischen Armee.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Codename Barbarossa - 11.  Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Gestern ist die Operation mit dem Codenamen Barbarossa gestartet. Meine Aufgabe ist es da ich der Freien Republikanischen Armee genug Daten zugespielt habe, die Soldaten der National Sozialistischen Armee solange abzulenken bis die Panzer der Freien Republikanischen Armee nah genug sind. Es dauert etwa noch ein oder zwei Tage bis sie da sind. Solange halte ich hier die Stellung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Angriff - 14. Dezember 6910</span></span><br />
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<br />
Gestern begann der Angriff der Freien Republikanischen Armee. Als die ersten Bomben vielen herrschte weder Aufregung noch Angst, das anzeige was geschah war das alle Gefangenen gleichzeitig anfingen zu Singen.<br />
&gt;&gt;Die Königin wurde vom König entführt, am Ende siegte er, es ist vollbracht, Wir haben die Macht, uns gehört die Luft. Yo-ho zugleich, Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Manche leben manche sind tot, manche fahren zur See, manche erobern die Lüfte, geht der Käfig entzwei, ist die Königin frei, zu unsrem nobeln und flehn. Die Glocke erklingt in der Luft ganz klar, aus dem Grabe heraus, sie ruft euch an, ruft jeden Mann, folgt Ihr doch nach Haus. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie.&lt;&lt;<br />
Diese Gesang war am Ende so laut das er die Einschläge der Bomben übertönte. Er war so ansteckend das ist einfach mit Singen musste. Als die ersten Soldaten der Freien Republikanischen Armee zu mir und den Gefangenen vorgedrungen waren wurde der Gesang immer lauter, am Schluss hatten die Soldaten der National Sozialistischen Armee soviel Angst das es einen Aufstand geben könnte wenn sie zurückschlagen würden das sie ihre Waffen wegwarfen und davon gerannt waren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Weihnachtsfest - 24. Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Heute ist der 24. Dezember, ich sitzen zusammen mit ein paar der Soldaten. Einige Diskutieren über den Angriff und das er zu einfach war. Andere trinken Wodka; und wieder andere säubern ihre Gewehre. Die Offiziere und Generäle sind in einen provisorischen Unterschlupf gegangen und Essen dort. Heute Abend wird hier ein großes Fest veranstaltet, es wurde Champagner, Rot- und Weißwein besorgt, dazu reichlich Schmorbraten und Schwäbische Spätzle. Ich weiß zwar nicht woher die die haben aber sie schmecken gut.<br />
Ich muss nun Schluss machen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Neujahr - 31.Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Heute ist Neujahr, es scheint als wäre der Krieg zu Ende doch ich fürchte er hat gerade erst angefangen. Vor ein paar Tagen habe ich die Leiche von Onkel Zuloch gefunden. Er schien so erschöpft gewesen zu sein das sein altes Herz das nicht mehr ausgehalten hat. Ich schwöre das ich jeden der an Onkel Zulochs Tod verantwortlich ist, gefangen nehmen und ihm seine gerechte Strafe zu führen werde. Aber heute wird erstmal gefeiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Operation Vendetta - 3.März 6930</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Seit einiger Zeit bin ich alleine unterwegs um jeden einzelnen schuldigen von Onkel Zulochs Tod zu finden und zur strecke zu bringen. Ich habe schon mindestens zwanzig dieser Bastarde getötet. Ich starte eine Vendetta, eine Blutrache die unermesslich sein wird. Man wird sich an den 3. März 6930 noch Jahrhunderte erinnern falls wir bis dahin nicht schon die National Sozialistische Armee zur strecke gebracht haben.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Eine Blutrache ist nicht immer sinnvoll - 15. März 6930</span></span><br />
<br />
<br />
Es hat geklappt, ich habe den letzten schuldigen gefunden und getötet. Ich habe Onkel Zuloch endlich gerächt. Der Mann hat meine unermeßliche Rache gespürt. Er hat sich bestimmt gewünscht das er nie geboren worden wäre, ich habe ihn als erstes Gefoltert, danach habe ich ihn vor den Richter gezehrt. Nicht einen Irdischen Richter sondern den Richter aller Menschen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
© by Janus Raiden</span><br />
<br />
Hoffe es gefällt euch =).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier werde ich von Zeit zu Zeil, die Tagebucheinträge von Stefan Jallak posten =). Da er erst 9 Jahre ( bis zu einem bestimmten Tagebuch Eintrag ) alt ist kann ich es getrost machen weil dort nur die vorgeschichte bisschen erläutert wird <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />... <br />
<br />
Fangen wir also an =).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die nach folgende Tagebuch Einträge, sind aus den Überresten von Stefan Jallak´s Tagebuch. Nicht alle Einträge sind vollständig, da die meisten bei einem Brand vernichtet wurden.<br />
</span><br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Tagebuch von Stefan Jallak</span><br />
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<br />
<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><br />
<span style="font-weight: bold;">Der schlimmste und schönste Tag - 01. Januar 6909 im Namen der Republik</span></span><br />
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Heute war mein schlimmster Tag, ich habe erfahren, dass Mutter und Vater sich wieder einmal gestritten und das wegen nichts. Ich bin wieder bei Onkel Zuloch, es gab Rinderbraten, mein Lieblingsessen. Wir haben danach ein wenig Cyber - Fußballgespielt, mein Onkel wollte eig. Richtiges spielen doch wegen seiner Verletzung konnte er es leider nicht. Nachdem mein Onkel und ich aus der Puste waren, spendierte mein Onkel mir eine Cola, er selber machte sich ein gekühltes Weißbier. Es war so gegen Abend als ein Anruf bei meinem Onkel ein ging, er sagte mir zwar nicht wer es war doch ich ahnte das es nichts gutes war, denn er hatte danach eine schlechte Laune die er zu überdecken versuchte. Er erzählte mir eine gute Nacht Geschichte von einem weißen Drachen namens Drafûs der ein Buch beschützt. Mein Onkel kann so schöne Geschichten erzählen, dass man glauben könnte das sie war seien. Ich freue mich schon auf Morgen, Gute Nacht.<br />
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<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Nachricht - 03. Januar 6909 im Namen der Republik<br />
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Heute hat mein Onkel einen Brief bekommen, ich weis zwar nicht was darin stand, aber ich habe das Siegel der Republikanischen Armee erkannt. Das kann nur eins bedeuten; und zwar das es bald Krieg geben wird. Die Republikanische Armee versendet nicht einfach Briefe. Wenn es wirklich zu einem Krieg kommen würde dann werde ich meinen Onkel nicht alleine gehen lassen. Ich werde mit ihm gehen, ich werde Seite an Seite mit ihm kämpfen. Zum Abendessen gab es heute Spaghetti Bolognese mit Salat, mein Onkel hatte ein weises Hemd an, welches danach ganz rot braun besprenkelt war, es sah einfach grauenhaft aus aber wir haben nur darüber gelacht. Ich habe ihn danach auf den Brief angesprochen, er hat nur gesagt das ich mir keine Sorgen machen soll, es sei nichts schlimmes. Ich hoffe er lügt mich da nicht an. Ich freue mich schon auf Morgen, nun aber gute Nacht.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der schwarze Mann - 05. Januar 6909</span></span><br />
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Heute Mittag kam ein Mann, der ganz in schwarz gekleidet war, in unser Haus. Mein Onkel sagte zu mir ich soll in mein Zimmer gehen, aber wie ich halt so bin, tat ich nur so und lauschte den Männern. Der Mann sprach etwas von Jallakanischen Bürgerkrieg. Und das es Zeit wäre zurück zuschlagen, ich weis zwar nicht was das bedeutet, aber ich habe das Gefühl das “Bürgerkrieg” nichts gutes bedeutet. Zum Abendessen gab es heute Chicken Wings, also mein Onkel kann einfach nicht essen. Erst sabbert er seine Hose voll weil er so Hunger hat und dann fallen ihm auch noch die Chicken Wings aus der Hand. Es war wieder ein super Tag. Nun aber Gute Nacht ich bin müde.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><br />
Das erste Gewehr - 06. Januar 6909</span></span><br />
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Heute morgen machte mein Onkel sich und mir ein Omelett mit gebratenem Speck. Der Speck war zwar etwas zu salzig aber sonst sehr lecker. Danach bot er mir an mit seinem alten Gewehr zu schießen, ich habe natürlich zugestimmt. Wann hat man schon die Möglichkeit mit einem Gewehr zu schießen. Nach ein paar Schüssen war ich sogar besser als Onkel Zuloch. Ich traf jedes Mal ins Schwarze. Zum Mittagessen gab es heute Herren Kotelett, das sind Kotelett mit Kapern, Zwiebeln und Kartoffel Püree. Danach habe ich ein wenig in meinem Büchern gelesen und Zeichnungen gemacht. Dann war es auch wieder Zeit zum Abendessen. Ja was gab es heute zum Abendessen mal überlegen. Ah ja das war es, ein Toast mit Butter bestrichen und Saft darüber gestreut. Zum einschlafen gab es noch eine Kleinigkeit und nun schlaf ich. Die Zeit geht einfach zu schnell hier vorbei noch eine Woche und zwei Tage dann bin ich neun. Nun gute Nacht.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Ein sonniger Tag - 10. Januar 6909</span></span><br />
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Heute war einer der wenigen sonnigen Tage auf Atozca, das einzige was diesen Tag hätte schlecht machen können, wäre entweder ein Krieg oder ein Gewitter gewesen aber beides war zum Glück nicht der Fall. Zum Mittagessen gab es heute nur Rosenkohl mit Brot, mein Onkel hatte vergessen etwas zu essen zu kaufen und dies war dass einzige was noch da war. Meine Befürchtungen über einen Krieg werden immer größer. Heute kam in den Republikanischen Nachrichten das über einhundertfünfzig Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahre verschwanden. Hauptsächlich in den Gegenden die von den National Sozialistischen Armee eingenommen wurden. Onkel Zuloch sagte das die National Sozialistische Armee die Mädchen die sie finden Vergewaltigen und dann töten, die Jungen bilden sie selber zu Soldaten aus; und zwingen sie für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Ich persönlich würde eher sterben als für die National Sozialistische Armee zu kämpfen. Zum Abendessen gab es heute nur Trüffel Pralinen. Mein Onkel schlief etwa um zehn Uhr ein, ich selbst konnte bis etwa elf Uhr nicht schlafen, ich habe so eine Angst vor einem Krieg, dass würde alles zerstören was mir lieb ist.<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Endlich Geburtstag - 15. Januar 6909</span></span><br />
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Heute ist mein neunter Geburtstag, ich freue mich so. Es gab einen Schwarzwälder Kirschkuchen, einen Marmorkuchen und einen Zitronenkuchen. Alle meine Freunde waren hier, und Onkel Zuloch hat mit deren Eltern geredet. Es war super, Lyra sah einfach umwerfend aus. Ihre braunen Haare waren wieder lockig, ich mag wenn sie die Haare so trägt, offen und lockig, sie schaut so süß aus dann. Vor den anderen würde ich es zwar nicht zugeben aber wir sind etwa seit drei Monaten ein Paar. Als alle gegangen waren - na ja fast alle, da Lyra noch da war- gab Lyra mir einen Kuss und hat mir versprochen mich immer zu Lieben, das gleiche habe ich natürlich auch gemacht. Ich liebe sie so sehr und würde alles, wirklich alles machen damit es ihr gut geht; und das sie in Sicherheit wäre. Ich muss die ganze Zeit an sie denken, an ihr braunes Haar und ihre feuerroten Lippen. <br />
Nun ist es spät am Abend ich werde nun schlafen gehen - Gute Nacht -.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Und nun ein großer Schritt die restlichen Einträge sind verbrannt bzw. unkenntlich gemacht worden.</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;"><br />
Die National Sozialistische Armee - 14. Januar 6910</span></span><br />
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Es ist nun fast ein Jahr her, als mein Onkel von der National Sozialistischen Armee gefangen genommen wurde. Eigentlich sind es noch vier Tage dann ist es genau ein Jahr her. Ich bin nun fast zehn, also in dem Alter welches die National Sozialistische Armee die Kinder entführt. Morgen läuft ein Schiff nach London aus, von dort werde ich dann irgendwie versuchen nach Oxford zu kommen, ich weiß das Lyra auch dorthin gebracht wurde. Es scheint das Oxford der einzige Ort auf der Welt ist, der nicht von der National Sozialistischen Armee bedroht wird. Ich habe auf den Straßen gehört das die Leute die Geld hatten sogar Söldner angeheuert haben, die ihre Kinder sicher nach Oxford bringen sollen. Ich hoffe ich komme auch dorthin. Nun muss ich aber schlafen ich brauche meine ganze Kraft für meine weitere Reise.<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Die Reise nach Oxford - 15. Januar 6910</span></span><br />
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Heute ist mein zehnter Geburtstag, mit jedem Tag komme ich Oxford näher. Heute habe ich zwei Leute beobachtet die wie der Mann bei Onkel Zuloch aussahen. Ich bekomme mehr und mehr das Gefühl das diese Leute was mit der National Sozialistischen Armee zutun haben. Ich konnte heute mir ein Stück Brot und einen Apfel ergattern, mit diesen Sachen bin ich dann in die Sankt Pauls Kathedrale und habe für dich Kinder die entführt wurden gebeten, natürlich auch für meinen Onkel, jeder Tag der vergeht höre ich schlimmere Neuigkeiten. In Europa soll jetzt die Diktatur ausgebrochen sein. Frankreich steht im Krieg mit Deutschland und England hat auch schon eine Androhung bekommen. Heute werde ich im Labeth Palast übernachten, dort ist ein bekannter von mir Diener, der wird mich aufnehmen. Ich hoffe ich kann mehr dort in Erfahrung bringen wie die Englische Königin auf die Drohung reagiert. Ich will nicht….<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Oxford endlich - 17. Januar 6910</span></span><br />
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Es ist soweit ich habe es bis nach Oxford geschafft. Es war hart doch ich habe es geschafft. Einen kurzen Augenblick konnte ich Lyra sehen, ihr geht es gut und das erfüllt mich mit Hoffnung, dass wir alles überstehen können. Ich habe heute von einem der Professoren gehört, dass England nun Deutschland den Krieg erklärt hat. Ich hoffe dieser Krieg wird nicht auch noch nach Oxford kommen. Als ich heute Mittag aus dem Fenster sah, sah ich mindestens dreißig Kampfflugzeuge der Royal Navy Richtung Osten fliegen. Einer der Professoren hat mir später erzählt das Frankreich und England eine neue Armee aufgebaut haben, die sich Freie Republikanische Armee nennt. Anscheinend soll diese Armee über die modernsten Maschinen und Waffen verfügen. Die meisten vermuten, dass diese Waffen aus Area 85 stammen. Eine geheime Basis in Amerika. Es gab heute etliche Bombenübungen, aber ich hoffe das es bei den Übungen bleibt. Zum Abendessen gab es nur ein Wurstbrot. Die Jungen wurden von den Mädchen getrennt, wohl dafür das wir uns benehmen, dass hat aber nicht bei allen geklappt. Am späten Abend kurz bevor ich einschlief, hörte ich wie ein Soldat mit einem der Professoren stritt, ich kann mich zwar nicht mehr erinnern worum es ging, aber es hatte den Anschein dass es was Ernstes war. <br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Krieg beginnt im Stillen - 20. Februar 6910</span></span><br />
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Es sind nun drei Tage vergangen seit die ersten Flugzeuge über Oxford geflogen sind. Seit etwa einem Tag marschieren bewaffnete Soldaten durch Oxford und fast alle zwei Stunden gibt es Bombenübungen. Lyra, Lorak und ich haben uns im Kellergewölbe von Oxford versteckt, einer der Professoren gab uns den Schlüssel zu der Küche damit wir jederzeit was essen können. Doch seit Gestern gibt es kein Essen mehr in Oxford, dass gesamte Essen wird von den Soldaten beschlagnahmt. Allein der Rektor und einige Professoren haben noch was zu essen. Die Gerüchte über eine vereinte Aktion mit den Schotten und Amerikaner werden immer mehr. Heute gab es einen Aufstand einiger Bürger in Oxford, das Militär ist zwar nicht eingeschritten, wahrscheinlich weil sie befürchteten dass die Bevölkerung sich auf sie stürzen würde. Einige der Leute riefen nein, sie schrieen dass das Militär endlich was unternehmen solle und nicht einfach das Essen nehmen soll. In einer Fernsehansprache hat die Englische Königin versichert das England nicht kampflos sich ergeben würde. <br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Feind rückt näher - 27.Februar 6910</span></span><br />
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In den Nachrichten ist nur noch ein Thema zu hören, nämlich der Krieg gegen die National Sozialistische Armee. Den Berichten zufolge hat die National Sozialistische Armee Frankreich eingenommen und nun versucht diese über die Normandie Richtung England zu kommen. Aber das wird nicht klappen, da die gesamte Englische und Amerikanische Flotte auf den Weg in die Normandie sind. Ich schätze es wird schwere Verluste geben, die National Sozialistische Armee wird versuchen immer mehr zu unterwerfen. Den ganzen Tag brachte und der nette Professor etwas zu essen, ich glaube er befürchtet das wir hier unten verhungern. Heute sind mehrere Panzer in Oxford angekommen, so wie es ausschaut wird Oxford zu einer Festung umgebaut. <br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Ein Gefangener - 30. März 6910</span></span><br />
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Seit mehreren Wochen bin ich jetzt ein Gefangener der National Sozialistischen Armee, dass ist aber nicht das schlimmste, dass schlimmste ist das ich mich an nichts erinnern kann. Weder was geschah bevor ich hierher gekommen bin, noch wie ich hierher gekommen bin. Seit mehreren Tagen zwingen sie die anderen und mich auf die Gefangenen Soldaten zu schießen. Es ist einfach schrecklich jeden Tag Leute zu töten die uns befreien wollen. Die einzige Hoffnung die ich hege ist die Nachricht einer der Soldaten das die Freie Republikanische Armee uns helfen wird. Aber das gehe nur wenn ich <br />
Ihnen wichtige Daten und Pläne Ihnen zu kommen lasse. Ich werde mein möglichstes machen, aber um an die Daten zu kommen muss ich erst das Vertrauen die National Sozialistischen Armee bekommen.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Spion - 5. Mai 6910</span></span><br />
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Irgendwie ist es mir gelungen das Vertrauen eines der Soldaten zu erschleichen, vielleicht ist er ja selbst ein Spion ich weiß es nicht. Auf jeden fall hat er mir den Schlüssel zu einem Schrank gegeben. In diesem sind geheim Akten über Operationen der  National Sozialistischen Armee versteckt gewesen. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken habe ich einige Pläne kopiert und bin so schnell es ging wieder in meine Zelle, der Soldat hat natürlich gewusst das ich aus meiner Zelle war und hat deshalb aufgepasst das niemand es bemerkte. Heute Abend werde ich die Papiere einem Spion der Freien Republikanischen Armee übergeben, ich hoffe sie holen uns so schnell es geht von hier weg.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Bericht - 7. Mai 6910</span></span><br />
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Dank der Hilfe einiger… Leute hier habe ich es geschafft die geheime Pläne den Truppen der Freien Republikanischen Armee zu übergeben. Der Mann dem ich sie übergeben habe sagte wir sollen bereit sein um einen Aufstand anzuzetteln. Ich hoffe nur er weiß was er sagt; der letzte der einen Aufstand angezettelt hatte sieht jetzt die Radieschen von unten. Aber ich vertraue auf diese Männer.<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Aufstand - 8. Mai 6910</span></span><br />
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Gemeinsam mit ein paar anderen Insassen habe ich einen Aufstand angezettelt, zuerst haben wir einige der Wärter solange zur Weiß Glut getrieben bis sie so zornig waren das sie unsere Zellen geöffnet haben und wir sie überwältigen konnten. Als die restlichen Insassen das gesehen hatten, machten sie mit und so hatten wir schnell einen so großen Aufstand das die Wärter kaum Zeit hatten zu reagieren. Etwa zehn Wärter und gefüllten drei Stunden später hörte man die ersten Einschläge von Granaten, einer der Wärter wollte den Alarm auslösen aber bevor er dies machen konnte, hat einer der Insassen sein Genick gebrochen und der Wärter sackte zu Boden. Als erstes sahen wir die Panzer, diese Riesigen Panzer die durch die Wand fuhren, als wäre diese auf Butter. Danach kamen die Soldaten, sie stürmten einfach so herein es schien das sie unendlich viele Soldaten hatten. Jeder Wärter der sic nicht ergab wurde erbarmungslos erschossen. Als alles vorbei war glich das Gefängnis einem Schlachthaus, alles war voller Blut. Die Sanitäter verbanden die verwundeten; und die andere Soldaten suchten in den letzten Ecken nach überlebenden.<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Der Doppelagent - 11. Mai 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Vor geraumer Zeit hat mir die Freie Republikanische Armee angeboten als Doppelagent zu arbeiten. Ich solle so viele Informationen beschaffen wie ich kann und sie der Freien Republikanischen Armee zukommen lassen. Ich habe zugestimmt, aber nicht weil ich für die Freie Republikanische Armee arbeiten will, sondern weil ich Onkel Zuloch retten will. Was ich danach machen werde überlege ich mir noch, eventuell stelle ich mich vollends in den Dienst der Freien Republikanischen Armee.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Codename Barbarossa - 11.  Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Gestern ist die Operation mit dem Codenamen Barbarossa gestartet. Meine Aufgabe ist es da ich der Freien Republikanischen Armee genug Daten zugespielt habe, die Soldaten der National Sozialistischen Armee solange abzulenken bis die Panzer der Freien Republikanischen Armee nah genug sind. Es dauert etwa noch ein oder zwei Tage bis sie da sind. Solange halte ich hier die Stellung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der Angriff - 14. Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Gestern begann der Angriff der Freien Republikanischen Armee. Als die ersten Bomben vielen herrschte weder Aufregung noch Angst, das anzeige was geschah war das alle Gefangenen gleichzeitig anfingen zu Singen.<br />
&gt;&gt;Die Königin wurde vom König entführt, am Ende siegte er, es ist vollbracht, Wir haben die Macht, uns gehört die Luft. Yo-ho zugleich, Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie. Manche leben manche sind tot, manche fahren zur See, manche erobern die Lüfte, geht der Käfig entzwei, ist die Königin frei, zu unsrem nobeln und flehn. Die Glocke erklingt in der Luft ganz klar, aus dem Grabe heraus, sie ruft euch an, ruft jeden Mann, folgt Ihr doch nach Haus. Yo-ho steht zusammen. Hißt die Flagge zeigt sie, soll'n sie uns verdammen, Doch wir sterben nie.&lt;&lt;<br />
Diese Gesang war am Ende so laut das er die Einschläge der Bomben übertönte. Er war so ansteckend das ist einfach mit Singen musste. Als die ersten Soldaten der Freien Republikanischen Armee zu mir und den Gefangenen vorgedrungen waren wurde der Gesang immer lauter, am Schluss hatten die Soldaten der National Sozialistischen Armee soviel Angst das es einen Aufstand geben könnte wenn sie zurückschlagen würden das sie ihre Waffen wegwarfen und davon gerannt waren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Weihnachtsfest - 24. Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Heute ist der 24. Dezember, ich sitzen zusammen mit ein paar der Soldaten. Einige Diskutieren über den Angriff und das er zu einfach war. Andere trinken Wodka; und wieder andere säubern ihre Gewehre. Die Offiziere und Generäle sind in einen provisorischen Unterschlupf gegangen und Essen dort. Heute Abend wird hier ein großes Fest veranstaltet, es wurde Champagner, Rot- und Weißwein besorgt, dazu reichlich Schmorbraten und Schwäbische Spätzle. Ich weiß zwar nicht woher die die haben aber sie schmecken gut.<br />
Ich muss nun Schluss machen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Neujahr - 31.Dezember 6910</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Heute ist Neujahr, es scheint als wäre der Krieg zu Ende doch ich fürchte er hat gerade erst angefangen. Vor ein paar Tagen habe ich die Leiche von Onkel Zuloch gefunden. Er schien so erschöpft gewesen zu sein das sein altes Herz das nicht mehr ausgehalten hat. Ich schwöre das ich jeden der an Onkel Zulochs Tod verantwortlich ist, gefangen nehmen und ihm seine gerechte Strafe zu führen werde. Aber heute wird erstmal gefeiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Operation Vendetta - 3.März 6930</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
Seit einiger Zeit bin ich alleine unterwegs um jeden einzelnen schuldigen von Onkel Zulochs Tod zu finden und zur strecke zu bringen. Ich habe schon mindestens zwanzig dieser Bastarde getötet. Ich starte eine Vendetta, eine Blutrache die unermesslich sein wird. Man wird sich an den 3. März 6930 noch Jahrhunderte erinnern falls wir bis dahin nicht schon die National Sozialistische Armee zur strecke gebracht haben.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Eine Blutrache ist nicht immer sinnvoll - 15. März 6930</span></span><br />
<br />
<br />
Es hat geklappt, ich habe den letzten schuldigen gefunden und getötet. Ich habe Onkel Zuloch endlich gerächt. Der Mann hat meine unermeßliche Rache gespürt. Er hat sich bestimmt gewünscht das er nie geboren worden wäre, ich habe ihn als erstes Gefoltert, danach habe ich ihn vor den Richter gezehrt. Nicht einen Irdischen Richter sondern den Richter aller Menschen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
© by Janus Raiden</span><br />
<br />
Hoffe es gefällt euch =).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forum Rules]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=38</link>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:08:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=38</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">FORUM RULES</div></span><br />
<br />
Here the laws of the Federal Republic of Germany are valid! In addition ones to it there are special guidelines, which each visitor has to keep for this forum. These are to provide first of all for fun at the use of the forum. <br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">1. Conversational language </span></div>
Is as friendly and tolerant as possible opposite the other users. Always it remembers that these are also only humans. If you should not like someone, go to him best out of the way and ignore it if possible. If necessary inform an administrator or a moderator. Topic foreigner discussions and Privatangelegenheiten can be clarified over the pn function. <br />
<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">2. Orthography</div></span><br />
<br />
Pay attention please to a tidy orthography. Typing errors can pass already times and nobody required here absolute perfection - a constant derailing makes however the understanding more difficult of your contribution uncommonly. <br />
3. Contributions Contributions with insulting, racist, force wonderful that or pornographischen contents are forbidden strengstens and lead to the immediate blockage. Selbiges is valid also for Avatare and signatures. Prohibitions are also: * Copyright injuries (pictures, texts, files etc.). * Spam, double as well as Crosspostings. * References to clicking and thief plays and/or Ref on the left of. * Pictures, which are much to large and which forum layout „blow up “became. All contributions should remain if possible with the topic and be material. First of all we attach here great importance to politeness and respect. Always it remembers that exclusively you are responsible for your contribution. The so-called „Pushen “is not permitted in principle. If you should have forgotten something, you can use the Edit function, in order to work on your contribution. <br />
<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">4. A new Thread</div></span> <br />
* Pay attention to the correct forum! * Before you provide a new Thread, you should use the search function before. If the topic should have been already times treated, you save time and work and the other members. * Pay attention with the title selection to meaningful, appropriate and as short a formulation as possible. Only so each something has away and you can faster be helped. * Thank you you, if someone you could help. It serves on the one hand as confirmation, on the other hand is it a thing the politeness. If you provided a new Thread, patience has. Until someone answers you, sometimes it can take one while - finally everyone has here still another life outside of the forum. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">5. Advertisement Commercial</div></span><br />
<br />
 advertisement is not here permitted! Threads and/or contributions with recognizable intention of the pure graduation are deleted without any preliminary warning.<br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;"><br />
6. Copyright/copyright</span></div>
 Protected works, all the same in which form, may without express permission of the owner neither published nor are spread. This forum respects and supports the protection of mental property. We reserve ourselves the right, unangekündigt contributions to work on/delete to avoid users and change the forum rules. Please understanding for it has. Yours sincerely, The book of the wisdom forum team. <br />
<br />
Conditions: 17. August 2009 - 12:45 clock. <a href="http://www.dasbuchderweisheit.de" target="_blank">http://www.dasbuchderweisheit.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: center;">FORUM RULES</div></span><br />
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6. Copyright/copyright</span></div>
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Conditions: 17. August 2009 - 12:45 clock. <a href="http://www.dasbuchderweisheit.de" target="_blank">http://www.dasbuchderweisheit.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erste Absage]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:27:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=37</guid>
			<description><![CDATA[So meine erste Absage für mein Manuskript =(... Nicht toll aber naja es geht weiter <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So meine erste Absage für mein Manuskript =(... Nicht toll aber naja es geht weiter <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Buch der Weisheit- ist endlich fertig]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:01:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[Sooo Puh war anstrengend aber nun ist mein Buch endlich fertig 66 DIN A 4 Seiten also umgerechnet etwa 200 Seiten im Taschenbuchformat.<br />
Jetzt muss ich noch einen Verlag finden der es Verlegt =).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sooo Puh war anstrengend aber nun ist mein Buch endlich fertig 66 DIN A 4 Seiten also umgerechnet etwa 200 Seiten im Taschenbuchformat.<br />
Jetzt muss ich noch einen Verlag finden der es Verlegt =).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Bilder on =)]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=35</link>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:28:04 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=35</guid>
			<description><![CDATA[So dank NeunMephistopheles habe ich neue Skizzen von Balof Norel =).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So dank NeunMephistopheles habe ich neue Skizzen von Balof Norel =).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buch fast fertig]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:56:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[Wie in meinem Twitter Einträgen zu interpretieren war ist mein Buch kurz vor dem fertig werden. Es wird etwa 60 DIN A4 Seiten fassen also etwas über 100 Din 5 ( Taschenbuchformat ).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie in meinem Twitter Einträgen zu interpretieren war ist mein Buch kurz vor dem fertig werden. Es wird etwa 60 DIN A4 Seiten fassen also etwas über 100 Din 5 ( Taschenbuchformat ).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktivität?]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=33</link>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:00:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=33</guid>
			<description><![CDATA[Hm, kommt nur mir das so vor, oder bin ich wirklich der einzige, der momentan in regelmäßigen Abständen hier reinschaut?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hm, kommt nur mir das so vor, oder bin ich wirklich der einzige, der momentan in regelmäßigen Abständen hier reinschaut?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NeunMephistopheles]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:59:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[Hey Ho! <br />
<br />
ich bin dann auch spontan hier gestrandet, dank Janus, dem ich in einem anderen Forum auf einen Thread geantwortet hab =). <br />
Hier kommt auch meine kurze Vorstellung: <br />
<br />
Ich bin klein Mephisto, <br />
werd in nicht mehr allzulanger Zeit 16, meine Hobbies sind Geschichten schreiben, lesen, zeichnen, Musik hören und E-Bass spielen... <br />
<br />
öhm joa, bin eig ganz nett, aufgeschlossen, spreche bald drei Fremdsprachen...<br />
wer noch fragen hat, kann mich ja anschreiben, ich beiße (fast) nicht x3 <br />
<br />
man schreibselt sich ^^ <br />
Mephisto \m/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey Ho! <br />
<br />
ich bin dann auch spontan hier gestrandet, dank Janus, dem ich in einem anderen Forum auf einen Thread geantwortet hab =). <br />
Hier kommt auch meine kurze Vorstellung: <br />
<br />
Ich bin klein Mephisto, <br />
werd in nicht mehr allzulanger Zeit 16, meine Hobbies sind Geschichten schreiben, lesen, zeichnen, Musik hören und E-Bass spielen... <br />
<br />
öhm joa, bin eig ganz nett, aufgeschlossen, spreche bald drei Fremdsprachen...<br />
wer noch fragen hat, kann mich ja anschreiben, ich beiße (fast) nicht x3 <br />
<br />
man schreibselt sich ^^ <br />
Mephisto \m/]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Alethiometer]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:53:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=31</guid>
			<description><![CDATA[Here is the Alethiometer <a href="http://www.hisdarkmaterials.org/features/alethiometer" target="_blank">http://www.hisdarkmaterials.org/features/alethiometer</a> . Have fun <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> I work for the german translation <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Here is the Alethiometer <a href="http://www.hisdarkmaterials.org/features/alethiometer" target="_blank">http://www.hisdarkmaterials.org/features/alethiometer</a> . Have fun <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> I work for the german translation <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> .]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Petition für "Das Magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop"]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:35:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[So ich habe gerade einen Link von einer Englischen Freundin bekommen die ein großer Fan von His dark Materials ist. Es handelt sich hierbei um eine Petition für "Das Magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" als verfilmung bis jetzt haben schon 1401 unterzeichnet. Bitte macht mit.<br />
<br />
<a href="http://www.gopetition.com/petitions/the-subtle-knife-and-the-amber-spyglass.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/petitions/the-...glass.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So ich habe gerade einen Link von einer Englischen Freundin bekommen die ein großer Fan von His dark Materials ist. Es handelt sich hierbei um eine Petition für "Das Magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" als verfilmung bis jetzt haben schon 1401 unterzeichnet. Bitte macht mit.<br />
<br />
<a href="http://www.gopetition.com/petitions/the-subtle-knife-and-the-amber-spyglass.html" target="_blank">http://www.gopetition.com/petitions/the-...glass.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spielplatz der Helden]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 21:46:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[Spielplatz der Helden<br />
Der Roman "Spielplatz der Helden" wurde vom Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier geschrieben und handelt von einer abenteuerlichen Expedition mit dem Ziel, Grönland an der breitesten Stelle zu überqueren.<br />
<br />
Die drei Südtiroler Freunde Reinold Minach, Leo Degaspari und Michael Gratt unternehmen einen Rekordversuch: Sie wollen Grönland an der breitesten Stelle zu Fuß überqueren. Experten bezeichnen ihr Vorhaben schon von Anfang an als Aussichtlos, niemand könne soviel Proviant bei sich tragen, um die Zeit, die man für die Überquerung brauche, abzudecken. Doch die drei Freunde lassen sich nicht abschrecken, nehmen Astronautennahrung mit und verteilen alles auf drei Schlitten.<br />
Doch dann, auf dem Inlandeis von Grönland, wird schnell klar, dass weder Hunger, noch Kälte oder vom Schnee verdeckte Gletscherspalten große Gefahren darstellen. Die größte Gefahr für die drei Freunde sind sie selbst. Ein kleiner Streit zu Beginn der Expedition hat weittragende Folgen, die alles gefährden. Mitten auf dem Inlandeis von Grönland kommt es zum heftigen Streit zwischen den Freunden.<br />
Drei Jahre nach der Expedition härt ein junger Schriftsteller aus Vorarlberg davon. Er beschließt, der Sache nachzugehen, Informationen zu sammeln und eventuell ein Buch darüber zu schreiben. Bei der Befragung von Minach, Degaspari und Gratt, die untereinander teilweise keinen Kontakt mehr haben, erhält er drei völlig verschiedene Versionen dessen, was passiert ist.<br />
<br />
Michael Köhlmeiers "Spielplatz der Helden" ist all jenen zu empfehlen, die sich nicht gern mit nur einer Darstellung eines Ereignisses zufrieden geben. Es ist interessant zu lesen, wie völlig anders die drei Freunde die verschiedenen Situationen wahrnehmen. Jeder hat seine eigenen Gedanken und Vermutungen.<br />
Auch ist der Ausgangspunkt der Geschicht eine echte Grönlandexpedition und Köhlmeier spielt mit der Tatsache, dass er auch recherchiert hat, indem er einen Schriftsteller aus Vorarlberg die Expeditionsteilnehmer interviewen lässt.<br />
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da es recht komplex geschrieben ist, aber die Grenze zu unverständlicher Kompliziertheit nie überschreitet. Ich würde es jedem sofort weiterempfehlen.<br />
<br />
<br />
-------<br />
<br />
Copyright &copy; Florian Waldner, <a href="http://flos-schreibstube.xe.cx" target="_blank">http://flos-schreibstube.xe.cx</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Spielplatz der Helden<br />
Der Roman "Spielplatz der Helden" wurde vom Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier geschrieben und handelt von einer abenteuerlichen Expedition mit dem Ziel, Grönland an der breitesten Stelle zu überqueren.<br />
<br />
Die drei Südtiroler Freunde Reinold Minach, Leo Degaspari und Michael Gratt unternehmen einen Rekordversuch: Sie wollen Grönland an der breitesten Stelle zu Fuß überqueren. Experten bezeichnen ihr Vorhaben schon von Anfang an als Aussichtlos, niemand könne soviel Proviant bei sich tragen, um die Zeit, die man für die Überquerung brauche, abzudecken. Doch die drei Freunde lassen sich nicht abschrecken, nehmen Astronautennahrung mit und verteilen alles auf drei Schlitten.<br />
Doch dann, auf dem Inlandeis von Grönland, wird schnell klar, dass weder Hunger, noch Kälte oder vom Schnee verdeckte Gletscherspalten große Gefahren darstellen. Die größte Gefahr für die drei Freunde sind sie selbst. Ein kleiner Streit zu Beginn der Expedition hat weittragende Folgen, die alles gefährden. Mitten auf dem Inlandeis von Grönland kommt es zum heftigen Streit zwischen den Freunden.<br />
Drei Jahre nach der Expedition härt ein junger Schriftsteller aus Vorarlberg davon. Er beschließt, der Sache nachzugehen, Informationen zu sammeln und eventuell ein Buch darüber zu schreiben. Bei der Befragung von Minach, Degaspari und Gratt, die untereinander teilweise keinen Kontakt mehr haben, erhält er drei völlig verschiedene Versionen dessen, was passiert ist.<br />
<br />
Michael Köhlmeiers "Spielplatz der Helden" ist all jenen zu empfehlen, die sich nicht gern mit nur einer Darstellung eines Ereignisses zufrieden geben. Es ist interessant zu lesen, wie völlig anders die drei Freunde die verschiedenen Situationen wahrnehmen. Jeder hat seine eigenen Gedanken und Vermutungen.<br />
Auch ist der Ausgangspunkt der Geschicht eine echte Grönlandexpedition und Köhlmeier spielt mit der Tatsache, dass er auch recherchiert hat, indem er einen Schriftsteller aus Vorarlberg die Expeditionsteilnehmer interviewen lässt.<br />
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da es recht komplex geschrieben ist, aber die Grenze zu unverständlicher Kompliziertheit nie überschreitet. Ich würde es jedem sofort weiterempfehlen.<br />
<br />
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Copyright &copy; Florian Waldner, <a href="http://flos-schreibstube.xe.cx" target="_blank">http://flos-schreibstube.xe.cx</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Goldene Kompass]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:59:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=28</guid>
			<description><![CDATA[In "Der Goldene Kompass" von Philip Pullman geht es um die kleine Lyra und ihrem Dæmon Pan ( Pantalaimon ), eines Tages wird ihr bester Freund Roger entführt und Lyra schwört ihn zu finden und dann zu befreien. Auf ihrer Reise begegnet sie vielen Leuten darunter Lorek Byrnison einem Panserbjørn (Panzerbären). Wie diese Geschichte wohl aus geht? Lest das Buch dann wisst ihr es <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> .<br />
<br />
Mein Fazit: Eine Geschichte für alle Fantasy Fans.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In "Der Goldene Kompass" von Philip Pullman geht es um die kleine Lyra und ihrem Dæmon Pan ( Pantalaimon ), eines Tages wird ihr bester Freund Roger entführt und Lyra schwört ihn zu finden und dann zu befreien. Auf ihrer Reise begegnet sie vielen Leuten darunter Lorek Byrnison einem Panserbjørn (Panzerbären). Wie diese Geschichte wohl aus geht? Lest das Buch dann wisst ihr es <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> .<br />
<br />
Mein Fazit: Eine Geschichte für alle Fantasy Fans.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Twitter Account]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:31:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[So ihr könnt absofort (fast) alles neue über unsere Seite auf Janus Raiden´s Twitter Account lesen. <a href="http://twitter.com/janus_raiden" target="_blank">http://twitter.com/janus_raiden</a> .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So ihr könnt absofort (fast) alles neue über unsere Seite auf Janus Raiden´s Twitter Account lesen. <a href="http://twitter.com/janus_raiden" target="_blank">http://twitter.com/janus_raiden</a> .]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unsere Forum-Regeln]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 12:44:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Forenregeln</span></span></div>
<span style="color: #008000;">Hier gelten die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland! Ergänzend dazu gibt es für dieses Forum spezielle Richtlinien, die jeder Besucher einzuhalten hat. Diese sollen vor allen Dingen für Spaß an der Nutzung des Forums sorgen.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;"><br />
<span style="font-weight: bold;">1. Umgangston</span><br />
Sei möglichst freundlich und tolerant gegenüber den anderen Benutzern. Denke immer daran, dass diese auch nur Menschen sind. Solltest du jemanden nicht mögen, gehe ihm am besten aus dem Weg und ignoriere ihn möglichst. Notfalls benachrichtige einen Administrator oder Moderator. Themenfremde Diskussionen und Privatangelegenheiten können über die PN-Funktion geklärt werden.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">2. Rechtschreibung</span><br />
Achte bitte auf eine ordentliche Rechtschreibung. Tippfehler können schon mal passieren und niemand verlangt hier absolute Perfektion – eine ständige Entgleisung erschwert allerdings das Verständnis deines Beitrages ungemein. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">3. Beiträge</span><br />
Beiträge mit beleidigenden, rassistischen, gewaltverherrlichendem oder pornographischen Inhalt sind strengstens untersagt und führen zur sofortigen Sperrung. Selbiges gilt auch für Avatare und Signaturen.<br />
<br />
Verboten sind auch:<ul>
<li>Copyright-Verletzungen (Bilder, Texte, Dateien u.s.w.).</li>
<li>Spam-, Doppel- sowie Crosspostings.</li>
<li>Verweise auf Klick- und Diebspiele bzw. Ref-Links.</li>
<li>Bilder, die viel zu Groß sind und das Forum-Layout „sprengen“ würden.<br />
</li></ul>
<br />
Alle Beiträge sollten möglichst beim Thema bleiben und sachlich sein. Vor allen Dingen legen wir hier großen Wert auf Höflichkeit und Respekt. Denke immer daran, dass ausschließlich du für deinen Beitrag verantwortlich bist.<br />
<br />
Das sogenannte „Pushen“ ist grundsätzlich nicht gestattet. Solltest du etwas vergessen haben, kannst du die Edit-Funktion verwenden, um deinen Beitrag zu bearbeiten.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">4. Ein neuer Thread</span><ul>
<li>Achte auf das richtige Forum!</li>
<li>Bevor du ein neuen Thread erstellst, solltest du zuvor die Suchfunktion verwenden. Sollte das Thema nämlich schon mal behandelt worden sein, ersparst du dir und den anderen Mitgliedern Zeit und Arbeit.</li>
<li>Achte bei der Titelauswahl auf eine aussagekräftige, treffende und möglichst kurze Formulierung. Nur so hat jeder etwas davon und dir kann schneller geholfen werden.</li>
<li>Bedanke dich, wenn dir jemand helfen konnte. Es dient zum Einen als Bestätigung, zum Anderen ist es eine Sache der Höflichkeit.<br />
</li></ul>
<br />
Hast du ein neuen Thread erstellt, habe Geduld. Bis dir jemand antwortet, kann es manchmal eine Weile dauern - schließlich hat jeder hier noch ein Leben außerhalb des Forums.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">5. Werbung</span><br />
Kommerzielle Werbung ist hier nicht erlaubt! Threads und/oder Beiträge mit erkennbarer Absicht der reinen Promotion werden ohne jegliche Vorwarnung gelöscht.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">6. Urheberrecht / Copyright </span><br />
Geschützte Werke, egal in welcher Form, dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung des Eigentümers weder veröffentlicht noch verbreitet werden. Dieses Forum achtet und unterstützt den Schutz geistigen Eigentums.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wir behalten uns das Recht vor, unangekündigt Beiträge zu bearbeiten/löschen, Benutzer zu bannen und die Forenregeln zu ändern. Bitte habe Verständnis dafür.</span><br />
<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Das Buch der Weisheit Foren-Team.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Stand:</span> 17. August 2009 – 12:45 Uhr.<br />
<a href="http://www.dasbuchderweisheit.de" target="_blank">http://www.dasbuchderweisheit.de</a><br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Forenregeln</span></span></div>
<span style="color: #008000;">Hier gelten die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland! Ergänzend dazu gibt es für dieses Forum spezielle Richtlinien, die jeder Besucher einzuhalten hat. Diese sollen vor allen Dingen für Spaß an der Nutzung des Forums sorgen.</span><br />
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<span style="font-family: Tahoma;"><br />
<span style="font-weight: bold;">1. Umgangston</span><br />
Sei möglichst freundlich und tolerant gegenüber den anderen Benutzern. Denke immer daran, dass diese auch nur Menschen sind. Solltest du jemanden nicht mögen, gehe ihm am besten aus dem Weg und ignoriere ihn möglichst. Notfalls benachrichtige einen Administrator oder Moderator. Themenfremde Diskussionen und Privatangelegenheiten können über die PN-Funktion geklärt werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;">2. Rechtschreibung</span><br />
Achte bitte auf eine ordentliche Rechtschreibung. Tippfehler können schon mal passieren und niemand verlangt hier absolute Perfektion – eine ständige Entgleisung erschwert allerdings das Verständnis deines Beitrages ungemein. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">3. Beiträge</span><br />
Beiträge mit beleidigenden, rassistischen, gewaltverherrlichendem oder pornographischen Inhalt sind strengstens untersagt und führen zur sofortigen Sperrung. Selbiges gilt auch für Avatare und Signaturen.<br />
<br />
Verboten sind auch:<ul>
<li>Copyright-Verletzungen (Bilder, Texte, Dateien u.s.w.).</li>
<li>Spam-, Doppel- sowie Crosspostings.</li>
<li>Verweise auf Klick- und Diebspiele bzw. Ref-Links.</li>
<li>Bilder, die viel zu Groß sind und das Forum-Layout „sprengen“ würden.<br />
</li></ul>
<br />
Alle Beiträge sollten möglichst beim Thema bleiben und sachlich sein. Vor allen Dingen legen wir hier großen Wert auf Höflichkeit und Respekt. Denke immer daran, dass ausschließlich du für deinen Beitrag verantwortlich bist.<br />
<br />
Das sogenannte „Pushen“ ist grundsätzlich nicht gestattet. Solltest du etwas vergessen haben, kannst du die Edit-Funktion verwenden, um deinen Beitrag zu bearbeiten.<br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;">4. Ein neuer Thread</span><ul>
<li>Achte auf das richtige Forum!</li>
<li>Bevor du ein neuen Thread erstellst, solltest du zuvor die Suchfunktion verwenden. Sollte das Thema nämlich schon mal behandelt worden sein, ersparst du dir und den anderen Mitgliedern Zeit und Arbeit.</li>
<li>Achte bei der Titelauswahl auf eine aussagekräftige, treffende und möglichst kurze Formulierung. Nur so hat jeder etwas davon und dir kann schneller geholfen werden.</li>
<li>Bedanke dich, wenn dir jemand helfen konnte. Es dient zum Einen als Bestätigung, zum Anderen ist es eine Sache der Höflichkeit.<br />
</li></ul>
<br />
Hast du ein neuen Thread erstellt, habe Geduld. Bis dir jemand antwortet, kann es manchmal eine Weile dauern - schließlich hat jeder hier noch ein Leben außerhalb des Forums.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">5. Werbung</span><br />
Kommerzielle Werbung ist hier nicht erlaubt! Threads und/oder Beiträge mit erkennbarer Absicht der reinen Promotion werden ohne jegliche Vorwarnung gelöscht.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">6. Urheberrecht / Copyright </span><br />
Geschützte Werke, egal in welcher Form, dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung des Eigentümers weder veröffentlicht noch verbreitet werden. Dieses Forum achtet und unterstützt den Schutz geistigen Eigentums.<br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;">Wir behalten uns das Recht vor, unangekündigt Beiträge zu bearbeiten/löschen, Benutzer zu bannen und die Forenregeln zu ändern. Bitte habe Verständnis dafür.</span><br />
<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Das Buch der Weisheit Foren-Team.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Stand:</span> 17. August 2009 – 12:45 Uhr.<br />
<a href="http://www.dasbuchderweisheit.de" target="_blank">http://www.dasbuchderweisheit.de</a><br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Autoren über die Schulter schauen]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:11:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[Ich hab vor längerer Zeit mal die Weblogs von Cassandra Clare ("The Mortal Instruments") und Jonathan Stroud("Bartimäus") entdeck. Sie sind zwar auf Englisch, aber es ist doch schön, wenn man einem Schriftsteller mal ein wenig über die Schultzer schauen kann.<br />
<br />
<a href="http://cassandraclare.livejournal.com" target="_blank">http://cassandraclare.livejournal.com</a><br />
<br />
<a href="http://jonathanstroud.com/journal.html" target="_blank">http://jonathanstroud.com/journal.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hab vor längerer Zeit mal die Weblogs von Cassandra Clare ("The Mortal Instruments") und Jonathan Stroud("Bartimäus") entdeck. Sie sind zwar auf Englisch, aber es ist doch schön, wenn man einem Schriftsteller mal ein wenig über die Schultzer schauen kann.<br />
<br />
<a href="http://cassandraclare.livejournal.com" target="_blank">http://cassandraclare.livejournal.com</a><br />
<br />
<a href="http://jonathanstroud.com/journal.html" target="_blank">http://jonathanstroud.com/journal.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann kommt es endlich!!!?]]></title>
			<link>http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:25:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://dasbuchderweisheit.de/forum/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[Ich wollte mal Fragen ob einer weis wann es endlich dieses scheiß vierte Band von Eagon gibt <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Sorry für meine Ausdrucksweise aber ich verzweifel fast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wollte mal Fragen ob einer weis wann es endlich dieses scheiß vierte Band von Eagon gibt <img src="http://dasbuchderweisheit.de/forum/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Sorry für meine Ausdrucksweise aber ich verzweifel fast.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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